Startpunkt der Seite
Startpunkt des Seiteninhaltes

BAG SELBSTHILFE und BARMER GEK veranstalten Selbsthilfekongress 2014

Vom 01.12.2014 in „Pressemitteilungen“.

Selbsthilfekongress von BAG SELBSTHILFE und BARMER GEK stellt Qualitätsmanagement und die Rolle der Selbsthilfe für die qualitätsorientierte Weiterentwicklung der gesundheitlichen Versorgung in den Fokus

Unter dem Motto „Erkenntnisse nutzen – Qualität gestalten“ findet heute ab 10:30 Uhr der 4. gemeinsame Selbsthilfekongress von BAG SELBSTHILFE und BARMER GEK im Hotel Aquino in Berlin statt. Die Qualität der medizinischen Versorgung ist in dieser Legislaturperiode das Schwerpunktthema der Gesundheitspolitik. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion stellt der Kongress die Frage in den Fokus, wie Evaluation und Qualitätsmanagement Angebote der Selbsthilfe qualifizieren können und welchen Stellenwert die Selbsthilfe zukünftig für eine qualitätsorientierte Weiterentwicklung der gesundheitlichen Versorgung haben wird.

„Den Aktivitäten und Angeboten der Selbsthilfe kommen heute eine maßgebliche Bedeutung zu, denn sie sind aus dem Versorgungsgeschehen nicht mehr wegzudenken“, erklärt Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE. „Der Selbsthilfekongress wird verdeutlichen, welche Maßnahmen die Selbsthilfe ergreift, um die Qualität ihrer Arbeit sichtbar zu machen. Darüber hinaus werden wir uns damit auseinandersetzen, welche zentrale Rolle der Selbsthilfe zukommt, wenn es darum geht, durch spezielle Versorgungsangebote die Qualität der Versorgung zu sichern.“

Die zahlreichen Expertenvorträge werden unter anderem klären, welche Methoden der Evaluation geeignet sind, die Arbeit der Selbsthilfe angemessen aufzugreifen, welche Ansatzpunkte und Felder des Qualitätsmanagements in der Praxis der Selbsthilfearbeit zu finden sind, welchen Beitrag die Selbsthilfe zur Förderung der Qualität von Versorgungsprogrammen leisten und wie die Rolle der Selbsthilfe in der Qualitätsentwicklung von Versorgungsprogrammen gestärkt werden kann.

In Gesprächsrunden werden außerdem Lösungsansätze diskutiert, wie sich die Einflussmöglichkeiten von Patientinnen und Patienten bei der Gestaltung der gesundheitlichen Versorgung verbessern lassen.

Zurück