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BAG SELBSTHILFE trifft Bundespräsident Joachim Gauck am 3. Dezember 2013, dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung.

Vom 02.12.2013 in „Pressemitteilungen“.

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2013 möchte die BAG SELBSTHILFE die Einladung ins Schloss Bellevue nutzen, um mit Bundespräsident Joachim Gauck über die wichtige Teilhabe von behinderten Menschen in unserer Gesellschaft und die Rolle der Selbsthilfe in der Zivilgesellschaft zu sprechen.

„Wir freuen uns sehr über diese Gelegenheit, denn in Deutschland leben rund neun Millionen Menschen mit einer Behinderung, sodass die volle Entwicklung der Teilhabe behinderter Menschen in einer inklusiven Gesellschaft eine große Herausforderung für uns alle ist“, macht Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE, deutlich. „Die Rechte von Menschen mit Behinderung sind zwar in der UN-Behindertenrechtskonvention festgehalten, von einer inklusiven Gesellschaft sind wir aber auch in Deutschland noch weit entfernt. Das Fachgespräch mit dem Bundespräsidenten wird eine gute Gelegenheit bieten, sich über Fortschritte auf dem Weg dorthin, aber auch über bestehende Problemlagen auszutauschen.“

Die BAG SELBSTHILFE als Dachverband von 115 Mitgliederorganisationen chronisch kranker und behinderter Menschen setzt sich seit mehr als 40 Jahren mit Projekten und Aufklärungskampagnen für das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben und die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen ein.

1993 wurde der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung von den Vereinten Nationen zum ersten Mal ausgerufen. Weltweit finden an diesem Tag Veranstaltungen statt, die auf Defizite im gesellschaftlichen Miteinander aufmerksam machen sollen.

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