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Förderschwerpunkte der Krankenkassen auf Bundesebene für 2018

Die inhaltliche Ausrichtung der krankenkassenindividuellen Förderung (Projektförderung) durch die einzelnen Krankenkassen und Verbände kann variieren. Antragsteller können sich im Vorfeld einer Antragstellung bei den Krankenkassen oder ihren Verbänden über eventuelle Förderschwerpunkte informieren.

Zu den Förderschwerpunkten der Krankenkassen (alphabetisch sortiert):

AOK-Bundesverband
BARMER
BKK Dachverband
DAK – Gesundheit
KKH Kaufmännische Krankenkasse
Knappschaft
Techniker Krankenkasse

 

 

AOK-Bundesverband

Die AOK hat beschlossen, neben der Beteiligung an der Gemeinschaftsförderung die Mittel in der kassenindividuellen Projektförderung bestimmten Schwerpunkten zuzuordnen, die zu den Themenschwerpunkten des AOK-Systems passen.

  • Selbsthilfe für und von Menschen mit Migrationsgeschichte
  • Familienorientierte Selbsthilfe
  • Junge Selbsthilfe
  • Kooperationen der Selbsthilfe mit Gesundheitseinrichtungen, Ärzten und Therapeuten
  • Internetgestützte Selbsthilfe


Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://aok-bv.de/hintergrund/dossier/selbsthilfe/index_15491.html

Ansprechperson:
Frau Claudia Schick
Tel.: 030 / 3 46 46 – 2353
Mail: claudia.schick(at)bv.aok.de
Rosenthaler Straße 31
10178 Berlin

 

BARMER

Die Förderschwerpunkte der BARMER GEK bleiben auch 2018 bei den Indikationen „Sucht“ und „psychische Gesundheit“.

Gefördert werden aber auch andere Schwerpunkte wie Projekte, die das Selbstmanagement, die Selbstbestimmung und den Dialog auf Augenhöhe in den Focus stellen. Das kann der Dialog untereinander sein, aber auch die Beziehung zur Ärztin / zum Arzt oder zu anderen Behandlern. Auch die „Initiierung neuer Selbsthilfegruppen“ wird gefördert.

Ansprechperson:
Herr Jens Krug
Tel.: 0800 - 33 2060 99 2803
Mail: jens.krug(at)barmer.de
Lichtscheider Straße 89
42285 Wuppertal

 

BKK Dachverband

Insbesondere werden Projekte zu folgenden Förderschwerpunkten unterstützt:

  • Selbsthilfe und Betrieb
  • Projekte, die einen innovativen Charakter haben und / oder auf Nachhaltigkeit und Qualifizierung ausgelegt sind

Es werden aber auch Projekte zu allen anderen Themen gefördert, die laut Leitfaden förderfähig sind.


Ansprechperson:
Frau Dr. Dagmar Siewerts
Tel.: 030 / 27 00 406 - 505
Mail: dagmar.siewerts(at)bkk-dv.de
Mauerstraße 85
10117 Berlin

 

DAK – Gesundheit

Förderschwerpunkte werden nicht vorgegeben, ebenso erfolgt keine Ausrichtung der Projektförderung auf bestimmte Krankheitsbilder.

Ansprechperson:
Martina Reckmann
Tel.: 040 / 23 96 – 12 36
Mail: martina.reckmann@dak.de
Nagelsweg 27-31
20097 Hamburg

 

KKH Kaufmännische Krankenkasse

Die KKH hat im Förderjahr 2018 ein besonderes Interesse an Projekten, die einen innovativen Charakter haben und auf Aufklärung, Qualifizierung und Nachhaltigkeit ausgelegt sind. Gefördert werden unter anderem Projekte zur Psychischen Gesundheit, z. B. bei Essstörung, Angststörung und Depression sowie Förderung der mediengestützten Selbsthilfearbeit bei jungen Betroffenen. Natürlich gibt es darüber hinaus noch viele andere förderungsfähige Projektideen.


Ansprechperson:
Frau Katharina Reich
Tel.: 0511 / 28 02 – 33 68
Mail: katharina.reich@kkh.de
Karl-Wiechert-Allee 61
30625 Hannover

 

Knappschaft

Die Knappschaft wird in 2018 bis auf bereits laufende mehrjährige Projekte keine Projektförderung auf Bundesebene betreiben. Die verbleibenden Fördermittel werden der kassenartenübergreifenden Gemeinschaftsförderung auf Bundesebene zur Verfügung gestellt.

Ansprechperson:
Dezernat I.4.2
Herr Hans-Georg Groß
Tel.: 0234 / 304 – 15 202
Mail: selbsthilfe(at)knappschaft.de
Knappschaftsstraße 1
44799 Bochum

 

Techniker Krankenkasse

Die TK fördert innovative und technisch unterstützende Projekte bei

  • psychischen Erkrankungen (zum Beispiel Depression, Bipolare Störungen, Autismus, Tic-Störung, Rett-Syndrom, chronische Erschöpfung)
  • Suchterkrankungen (zum Beispiel Alkohol, Drogen, Online etc.)
  • neurologischen Erkrankungen (zum Beispiel Borreliose, Alzheimer-Krankheit, Epilepsie, Multiple Sklerose, Parkinson)  
  • genetischen Erkrankungen (zum Beispiel angeborene Fehlbildungen, Chromosomenanomalien, Spina bifida, Hydrocephalus, Glasknochen)
  • Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems (zum Beispiel Rheuma, Spinale Muskel Atrophie, Muskeldystrophie, Osteoporose, Skoliose)

Schwerpunkte in der Aufklärung sind die daraus resultierenden Folgeerkrankungen sowie die Einflussnahme auf die Erkrankungen durch Ernährung und Sport. Im Fokus stehen insbesondere betroffene Kinder und Jugendliche.

Ansprechperson:
Frau Frauke Claußen-Eckle
Tel.: 040 / 6909 – 11 24
Mail: frauke.claussen@tk.de
Bramfelder Straße 140
22305 Hamburg